Zum Start unseres Blogs wollen wir einen Überlick geben, wo welche Stellen wie ausgeschrieben werden und zu finden sind. Neben Ausschreibungen im Print und jene, die über mündliche Weitergabe im Bekanntennetzwerk vermittelt werden, spielt sich heutzutage auch im Jobbereich so gut wie alles im Netz ab.
Fast jedes Unternehmen besitzt eine Webseite. Viele dieser Seiten beinhalten auch die aktuell verfügbaren Stellenangebote. Je größer das Unternehmen, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass auch die offenen Jobs auf der Seite angeführt sind. Es gibt allerdings auch Firmen, die nachwievor mit keiner Webseite im Netz vertreten sind. Für Jobs von Unternehmen, die manche oder alle Stellen über Personaldienstleister besetzen oder vorauswählen lassen gilt im Wesentlichen das zuvor Geschriebene. Wobei im Personalberatungs- und auch Personalleasingbereich mittlerweile fast alle Unternehmen eine Webseite mit den verfügbaren Stellen besitzen.
Unternehmen stellen Ihre Jobs nicht nur auf Ihre Webseite, sondern auch auf diverse Jobbörsen und -plattformen. Dies ist notwendig, um möglichst viele potentielle InteressentInnen zu erreichen, was über die eigene Webseite alleine nicht möglich ist. In der Regel sind diese Plattformen kostenpflichtig. Je mehr Jobsuchende auf diesen Seiten unterwegs sind, desto mehr kostet das Inserieren der Jobs. So kommt es nicht selten vor, dass aus Kostengründen nur ein Teil der Jobanzeigen auf diese Stellenmärkte wandert. Darüber hinaus nutzen viele Unternehmen kostenlose Jobbörsen, wo teilweise trotz manueller Qualitätsprüfung auch unseriöse Stellenausschreibungen zu finden sind. Ob dies aus Image- und Brandingüberlegungen sinnvoll ist, gilt es abzuwägen.
Insgesamt finden sich somit zu vergebende Jobs entweder ausschließlich auf Unternehmenswebseiten, ausschließlich auf kostenpflichtigen oder kostenlosen Jobbörsen, oder auf beiden Kanälen. Auf der Suche nach einem neuen Job ergibt sich dadurch insgesamt eine sehr große Anzahl an Webseiten, die es regelmäßig zu durchsuchen gilt. Täglich kommen neue Firmenseiten hinzu. Auch Jobbörsen entstehen wöchentlich neue, teils ohne einer bestimmten Ausrichtung, teils mit regionalem Fokus, teils auf eine bestimmten Branche ausgerichtet.
Um Licht in diese beinahe unüberwindliche Menge an Jobquellen zu bringen, sind in den letzten Jahren sogenannte "Meta-Job-Suchmaschinen" entstanden (wie zb JOBkralle). Es handelt sich dabei um vertikale Suchmaschinen, die Links zu Stellenangebote im Netz aufspüren (Der aus früheren Zeiten entstandene Begriff "Meta-Suchmaschine" stimmt hier eigentlich nicht exakt, da hier alle Quellen in Echtzeit durchsucht werden und verarbeitet werden müssten. Dieser Vorgang würde allerdings zeitlich zu lange dauern und ist daher nicht anwendbar). Diese Suchdienste besitzen somit keinen eigenen Datenbestand, sondern leiten die Jobsuchenden auf die jeweiligen Stellenseiten und Jobangebote weiter. Insgesamt stellen diese spezialisierten Suchmaschinen die derzeit umfassendsten Tools für die Jobsuche dar.
Unerwähnt soll auch nicht bleiben, dass in letzter Zeit ein weiterer Jobkanal wahrnehmbar ist. Wie viele Portale bieten immer mehr der Social-Plattformen zur Einnahmensteigerung auch Anzeigenmärkte und somit Stellenmärkte an.
Die Jobsuche im Internet ist sehr vielfältig und umfassend. Wohin sich der Trend wendet lässt sich nicht exakt vorherbstimmen. Eines ist allerdings klar, wir werden über wichtige Neuerungen berichten!
Willkommen bei unserem Blog!
Dies ist der neue Blog von JOBkralle. Ab sofort werden wir an dieser Stelle regelmäßig neue Infos rund ums Thema Jobsuche im Internet präsentieren.
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