Tipps um Jobs garantiert nicht zu bekommen

Tipps zum Thema "Richtig Bewerben" gibt es viele. Wir wollen den Spieß umdrehen und schauen, was man beim Vorstellungsgespräch machen muss, um den Job garantiert nicht zu bekommen. Hier folgen nun die wichtigsten Punkte, wie man jeden Personaler gegen sich aufbringt:

Der Einstieg: Small-Talk zum warm werden. Dafür eignet sich besonders Naheliegendes, wie zB die Eindrücke vom Unternehmen. Hier keinesfalls mit Kritik sparen. Am besten auch gleich beschweren, dass das Büro nicht zu finden war und gleich nach dem Gehalt fragen. Das daran anschließende Herummurren versteht sich von selbst.

Humor: Ein kleiner Witz kommt immer gut an und entspannt die Situation. Sympathie ist garantiert mit einem Scherz auf Kosten anderer Mitarbeiter, wie zB "Einen netten Drachen haben Sie da in Ihrem Vorzimmer".

Initiative zeigen: Altmodisch sind die anderen. Um dynamisch und agil zu wirken, ja nicht darauf warten, dass der Personaler einem anbietet, sich zu setzen.

Phrasen: Es kann nicht schaden, allgemeine Floskeln in das Gespräch einzubringen. Immer wieder mal "Ich bin teamfähig" oder "Ich bin total motiviert" einwerfen, aber diese Statements keinesfalls konkretisieren oder belegen.

Bescheidenheit: Bewerben komm von Werben? Egal, Tief stapeln ist die Devise. Um nicht den Eindruck zu erwecken, dass man sich nicht richtig einschätzen kann, unbedingt deutlich sagen, was gegen einen spricht.

Bei Berücksichtigung dieser Anleitung steht einer Ablehnung nichts im Wege ;-)

Den kompletten Artikel gibt`s hier...

Die beziehungsfeindlichsten Jobs

Gibt es Berufe, bei denen Scheidungen besonders häufig vorkommen? Eine Studie der Radfort-Universität in Virgina hat sich dieser Frage angenommen und erstaunliche Ergebnisse zu Tage gebracht. Folgende Berufe führen die Top 15 beziehungsschädlichsten Jobs mit jeweiliger Scheidungsrate an:
  1. Tänzer und Choreographen (43,05 %)
  2. Barkeeper (38,43 %)
  3. Masseure (38,22 %)
  4. Kassiere in Casinos (34,66 %)
  5. Extrusionstechniker (32,74 %)
  6. Croupiers (31,35 %)
  7. Arbeiter in Lebensmittel- und Tabakfabriken (29,78 %)
  8. Call-Center-Mitarbeiter (29,30 %)
  9. Krankenschwestern/Heimhilfen (28,95 %)
  10. Mitarbeiter in Unterhaltungsindustrie (28,49 %)
  11. Portiere und Gepäckträger (28,49 %)
  12. Telemarketing-Mitarbeiter (28,10 %)
  13. Kellner/innen (27,12 %)
  14. Dachdecker (26,85 %)
  15. Haushaltshilfen, Putzfrauen (26,38 %)
Die Ursachen für die vermehrten Beziehungsprobleme wurden leider nicht berücksichtigt. Es bleiben somit einige Fragen im Raum stehen. Beispielsweise, ob die Eigenschaften des Jobs Schuld tragen, oder ob zB. Personen, die zu instabilen Beziehungen neigen, tendenziell oben angeführte Berufe ergreifen. Demografische Daten wiederum wurden in die Studie miteinbezogen. So sind etwa die Scheidungsraten bei Beziehern von geringeren Einkommen und Schichtarbeitern höher, als in anderen Bereichen.

Auf der anderen Seite ergibt die Studie auch eine Liste an beziehungsfreundlichen Berufen. Hier die Top 9:
  1. Ampel- und Feueralarmtechniker (0 %)
  2. Bauern, Agraringenieure (1,78 %)
  3. Optiker (4,01 %)
  4. Eisenbahnpolizei (5,26 %)
  5. Kleriker (5,61 %)
  6. Leiter religiöser Aktivitäten (5,88 %)
  7. Vertriebsingenieur (6,61 %)
  8. Fußpfleger und Fußchirurgen (6,81 %)
  9. Atomingenieure (7,29 %)
Ob die Ergebnisse der Studie in die eigene Wahl der künftigen Jobausrichtung als weiterer Faktor mit einbezogen werden sollen oder nicht bleibt jedem selbst überlassen ;-)
    Dies ist ein Auszug aus folgendem Artikel.

    Jobs und Videos

    Immer wieder kommet es vor, dass man sich fragt, was in einem bestimmten Beruf eigentlich an Tätigkeiten anfallen. Oder aber auch, was zB ein bestimmtes Unternehmen tut und macht. Durch Recherchearbeiten im Internet lassen sich sicherlich die meisten gesuchten Infos nachlesen.

    Die gesuchten Antworten finden sich aber vielleicht auch auf Videoportalen zum Thema Beruf, Karriere und Unternehmen. Immer mehr dieser spezialisierten Plattformen drängen auf den Markt, wobei unterschiedliche Ausrichtungen verfolgt werden. Beispielsweise berufe.tv von der Deutschen Bundesagentur für Arbeit betreibt seit Anfang letzten Jahres eine Seite, auf der in 5 Minuten Kurzfilmen einzelner Berufsbilder vorgestellt werden. Gezeigt werden Aufgaben sowie Tätigkeiten und grundlegende Anforderungen für Ausbildung, Studium und Weiterbildung. Zusammengefasst will das Portal eine Orientierung zu Berufsbildern geben.

    Auf der anderen Seite finden sich Portale, die sich auf Firmenportraits spezialisiert haben. Die Kurzfilme dienen dem videobasierten Recruiting bzw. um das Employer Branding zu stärken und festigen. Als Beispiel ist hier in Deutschland jobtv24.com zu erwähnen und in der Schweiz livejobs.ch.

    Darüber hinaus bieten fast alle Portale auch generelle Filme zu den Themen Jobsuche und Bewerbung an. Zusammenfassend gesehen lassen sich über Videos viele interessante Zusatzinfos transportieren, die auf dem Textweg in der Form nicht möglich sind.